Veranstaltungen
AQUEIS e.V. beteiligt sich an der Durchführung öffentlicher Veranstaltungen. Dabei sollen meereswissenschaftliche Inhalte der Bevölkerung zugänglich gemacht werden.
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*Dezember 2017*
AQUEIS-Stipendiatin Nora-Charlotte Pauli hat sich weiter im Namen des Vereins engagiert. Am 14.12.2017 hat Nora in einem öffentlichen Vortrag am GEOMAR / Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel Daten aus den folgenden drei Studien präsentiert:
„Biofilm and Diatom Succession on Polyethylene and Biodegradable Plastic Bags in two marine habitats: Early signs of degradation in the pelgaic and benthic zone”
„Macrofouling communitites and the degradation of plastic bags in the sea – an in situ experiment”
“Opening bio-based markets by standards, labelling and procurement”, das von der EU geförderte Projekt OPEN-Bio
AQUEIS bedankt sich bei Nora für den Beitrag.

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*November 2017*
Der erste nationale Workshop zum Thema „Reduzierung von Kunststoffabfällen in den Gewässern des Coral Triangels“ an der Sam Ratulangi University in Manado (Indonesien) bot 2 AQUEIS-Mitgliedern eine gute Gelegenheit, aktiv ihre Forschungsinteressen vorzustellen. Christian Lott hielt einen Vortrag über “Marine Plastic Litter and what we can do about it – A Scientist’s Perspective” und Miriam Weber stellte die Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen vor: “Bio-degradable Plastic – Science and Fiction”. Der Workshop dauerte einen Tag und diente dem Austausch zwischen Regierungsbehörden nationaler und regionaler Ebene, sowie Industrie, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftlern. Ein Folgetreffen soll im März 2018 statt finden. AQUEIS übernahm die Fahrtkosten vor Ort und bedankt sich für das Engagement.
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*August 2017*
Gruppenfoto
Während eines Forschungsaufenthaltes in Indonesien wurden die AQUEIS-Mitglieder Christian Lott und Miriam Weber gebeten an einem Seminar über “Microplastics in the Sea” der Sam Ratulangi University in Manado aktiv teil zu nehmen. Miriam präsentierte “Plastic Microparticles in Marine Habitats – Extent, Examples and possible Actions” und Christian referierte über “Studies on the Degradation of Bioplastics in the Ocean”. Das Seminar endete mit einer belebten Diskussion und intensivem Austausch zwischen den Teilnehmern. Ein nationaler Workshop rund um das Thema Kunstoffe im Meer ist im November 2017 geplant. AQUEIS bedankt sich für den Einsatz und wünscht weiterhin gute Kooperation.
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*Februar 2017*
Am 01.02.2017 hat die Klasse 3a der Theodor Billroth Schule Nürnberg drei Stunden Fachunterricht zum Thema „Wasser und Meeresforscher”, unterstützt von AQUEIS e.V., durchgeführt. Dabei wurden die verschiedenen Formen von Wasser und die Organismen die darin leben interaktiv besprochen. Ebenso wurde an ausgewählten Beispielen gemeinsam erörtert was Meeresforscher in den verschiedenen Breitengraden erforschen. Abschliessend haben die Kinder gezeichnet was ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist. Gemeinsam wurde eine Weltkarte mit den Zeichnungen bestückt und so das neu gelernte nochmal wiederholt. Alle Schüler haben mit bemerkenswerter Leistung teilgenommen und sich gewünscht, dass der Fachunterricht wieder stattfinden soll.

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*April 2014*
L’ANTARTIDE CHE PERDIAMO
Portoferraio, 7 Aprile 2014, ore 20.30; Sala multimediale, Circolo Teseo Tesei
L’Antartide è ancora un gioiello naturale del nostro pianeta.
Ma ci sono segnali allarmanti: I più grandi ghiacciai si stanno sciogliendo in maniera inquietante…
Muoiono i pinguini dal caldo…
Le temperature medie salgono quasi 1 grado ogni dieci anni…
Il prof. James McClintock viene all’Elba per presentare le sue osservazioni di più di trent’anni di ricerca, tra iceberg, balene, pinguini, foche e l’effetto del cambiamento climatico su questo ecosistema in declino, affascinante e delicato.
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*Juni 2012*
Kinderschnorcheln auf Elba

Können wir uns Tiere im Meer direkt anschauen? Was ist eigentlich ein Schwamm? Eine Pflanze? Ein Tier? Was frisst der denn, und wie macht er das?
Eine Gruppe Schulkinder zwischen 11 und 15 Jahren erhielt die Chance, mit dem Meeresbiologen Stephan Pfannschmidt ihren Fragen zum Meer nachzugehen. Begleitet wurden sie von der Kunsterzieherin Gloria Gans, die ihre Eindrücke mit Aquarellbuntstiften auf Zeichenpapier festhielt.